Die Frage nach der DSL-Verfügbarkeit erscheint Stadtbewohnern beinahe wie ein Witz. In ländlichen Regionen ist schnelles DSL jedoch noch immer nicht der Standard. Landbewohner müssen sich immer noch über langsam ISDN- und Analogleitungen ärgern. Mittelständische Unternehmen erreichen so Internetrechnungen von mehreren tausend Euro, große Unternehmen bleiben diesen Gegenden zusammen mit ihren wertvollen Arbeitsplätzen ganz fern.
Doch ab 2010 soll schnelles DSL für alle deutschen Haushalte verfügbar sein, das verspricht zumindest Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ob sich dieser Plan auch in die Tat umsetzen lässt bleibt jedoch fraglich. Zumindest soll eine Vereinfachung des staatlichen Förderverfahrens und eine Verdopplung der Fördersumme auf 100.000 Euro, die Breitband-Initiative unterstützen.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen