Montag, 7. Dezember 2009

Weniger Ertrag durch Festnetz-Flatrates

In den guten alten Zeiten, in denen ein Telefonat von München nach Hamburg noch gut und gerne 30 Cent pro Minute Kosten konnte, durfte sich die Deutsche Telekom über hohe Minutenpreise und dementsprechend viel Ertrag freuen. In Zeiten der Festnetz-Flatrates muss in den traditionellen Telefondienstleistungen mit Ertragseinbußen gerechnet werden.

Der Umsatz im Festnetz-Geschäft geht deutlich zurück.

Der ehemalige Telekommuniktaionsmonopolist rechnet damit, dass bis 2012 60 Prozent der Telefonumsätze wegbrechen werden. Mittelfristig wird bei der Deutschen Telekom eine Verschmelzung des Fetsnetzgeschäftes mit dem Mobilfunk angestrebt. Am 19. November fand im Zuge dessen eine außerordentliche Hauptversammlung statt.

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