Im Grunde werden vier verschiedene Techniken unter der Kategorie DSL zusammengefasst. Jede der unterschiedlichen DSL-Technologien weist eigene Vorzüge auf, so dass sie jeweils für unterschiedliche Anwendungsgebiete geeignet sind.
SDSL ist die Abkürzung für den Begriff Symmetric Digital Subscriber Line. Das SDSL kann als ein DSL-Zugang zu einem öffentlichen Netzwerk bezeichnet werden, so zum Beispiel als Zugang zu einer Telefonleitung. Im Gegensatz zum ADSL, wird Symmetric DSL in der Regel nicht für Privatkunden angeboten. SDSL ist eine Übertragungstechnik für Geschäftskunden und stellt die Anbindung an Netzbetreiber und Netzkomponenten zur Verfügung. Hier genauere Informationen zum SDSL.
HDSL steht für High Data Rate Digital Subscriber Line. HDSL ist eine Erweiterung der DSL-Technologie, die Anfang der 90er Jahre entwickelt wurde. Die Datenübertragung des HDSL erfolgt über eine Kupferdoppelader mit einer Reichweite von vier bis fünf Kilometern. Die Übertragungsraten beim HDSL stehen jeweils duplex, das heißt in beide Richtungen, zur Verfügung. Deshalb bietet eine HDSL-Verbindung vor alle Netzbetreibern und großen Unternehmen, die relativ große Datenmengen in beide Richtungen übertragen müssen, erhebliche Vorteile. Hier gibts genauere Informationen zum HDSL.
Montag, 11. Mai 2009
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