Mittwoch, 14. April 2010

Alice und O2 feiern Zusammenschluss

Bei Alice und O2 feiert man derzeit den Zusammenschluss der beiden Marken im Hause des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefonica.

Bereits im Februar hat Telefonica HanseNet, den Betreiber der Marke Alice übernommen. Nun feiert man bei Alice und O2 den Zusammenschluss der beiden Marken unter einer Muttergesellschaft, die jedoch beide noch auf dem deutschen Markt erhältlich sind. Alice verringert derzeit beispielsweise den DSL-Preis für alle Pakete mit einer Mindestvertragslaufzeit für 17 Monate um 10 Euro monatlich. So können Neukunden insgesamt 170 Euro sparen. Das Angebot Alice Home TV kann mit insgesamt 65 Sendern für drei Monate kostenlos genutzt werden. Zudem verschickte Alice an Bestandskunden Gutscheine für einen O2 Prepaid-Surfstick mit einer 5-Tages-Flatrate.

Donnerstag, 25. März 2010

Vodafone und 1&1 setzen auf verstärkte Kooperation

Die Internetanbieter Vodafone und 1&1 einigen sich auf eine MVNO-Vereinbarung.

Bereits seit einigen Jahre arbeiten Vodafone und 1&1 verstärkt in den Bereichen DSL und Mobilfunk zusammen. Künftig wollen die beiden Internetanbieter die Kooperation im Mobilfunkbereich noch verstärken. Im Zuge eines MVNO-Vertrages (Mobile Virtual Network Operator) kann 1&1 so seine Arbeit auf dem Gebiet des mobilen Internets vertiefen. "Der MVNO-Vertrag für den Wachstumsbereich mobiles Internet verschafft uns große Freiheit bei der Gestaltung unserer mobilen Daten-Produkte. Zugleich versetzt er uns in die Lage, Mobilfunk so einzukaufen wie heute schon DSL". bestätigte der Vorstandssprecher von 1&1, Robert Hoffmann.

Montag, 18. Januar 2010

Do no evil - Googles Maßnahmen in China

Vergangene Woche wurde der Suchmaschinenanbieter Google Opfer eines Hacker-Angriffs, dessen Ursprung in China vermutet wird. Im Visier der Hacker waren die Google-Mail-Konten zahlreicher chinesischer Menschenrechtsaktivisten.
Googles Konflikt in China, besteht jedoch schon länger: Denn 2006 musste sich Google der chinesischen Zensur unterlegen und die Suchergebnisse für google.cn filtern. Durch diesen Schritt geriet Google in den westlichen Demokratien heftig unter Feuer. Jetzt will Google die Zensur in China jedoch nicht mehr länger hinnehmen und droht mit einem Rückzug aus dem chinesischen Internetmarkt.
Experten zweifeln daran, ob Google die Drohung wahrmacht und tatsächlich den größten und am schnellsten wachsenden Internetmarkt der Welt ohne weiteres aufgibt. Wenn man jedoch genauer hinsieht, ist Googles Marktanteil in China verhältnismäßig gering, Schätzungen liegen um die 20 Prozent-Marke.
Viele sind der Meinung, die mutige Drohung Googles mit einem Rückzug enthält zu großen Teilen auch eine PR-Maßnahme zur Image-Verbesserung.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ahlhaus will gegen Internetkriminalität vorgehen

Als neuer Vorsitzender der Innenministerkonferenz will Christopher Ahlhaus (CDU) härter durchgreifen im Kampf gegen Internetkriminalität, Kinderpornografie und Kreditkartenbetrug. Im Gespräch mit der dpa sagte Ahlhaus: "Die Internetkriminalität ist sprunghaft angestiegen. Aber die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen diese Form der Kriminalität muss unbedingt verbessert werden. Da ist viel zu tun."
Kritiker von der CCC (Chaos Computer Club) warnen dagegen vor einer Einschränkung der Privatsphäre im Internet und plädiert für die Gründung einer unabhängigen „Stiftung Datenschutz“ zur Kontrolle der Datenschutzpolitik.
Weiterhin spricht sich Ahlhaus auch für eine Zusammenschließung von Experten mit entsprechendem Know-How aus, denn insgesamt gebe es noch große Defizite bei demn Vorgehen gegen Kriminalität im Internet: "Es sind Rechtsunsicherheiten da, es fehlen bundesweit sowohl bei Bundesbehörden als auch bei Landesbehörden weitere Infrastrukturen, um diese neue Form der Kriminalität noch wirksamer zu bekämpfen."

Montag, 7. Dezember 2009

Weniger Ertrag durch Festnetz-Flatrates

In den guten alten Zeiten, in denen ein Telefonat von München nach Hamburg noch gut und gerne 30 Cent pro Minute Kosten konnte, durfte sich die Deutsche Telekom über hohe Minutenpreise und dementsprechend viel Ertrag freuen. In Zeiten der Festnetz-Flatrates muss in den traditionellen Telefondienstleistungen mit Ertragseinbußen gerechnet werden.

Der Umsatz im Festnetz-Geschäft geht deutlich zurück.

Der ehemalige Telekommuniktaionsmonopolist rechnet damit, dass bis 2012 60 Prozent der Telefonumsätze wegbrechen werden. Mittelfristig wird bei der Deutschen Telekom eine Verschmelzung des Fetsnetzgeschäftes mit dem Mobilfunk angestrebt. Am 19. November fand im Zuge dessen eine außerordentliche Hauptversammlung statt.

Donnerstag, 19. November 2009

Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk

In Zeiten der Informationsgesellschaft, wird Kommunikation immer wichtiger. Ein Leben ohne Handy und Internet oder ohne Handy mit Internet kann sich heute kaum mehr jemand vorstellen. Das wissen auch die Provider.
Nicht zuletzt deshalb erwartet sich die Deutsche Telekom von der Zusammenlegung von Festnetz und Mobilfunk in Deutschland einen hohen Gewinnbeitrag.
Auf der Hauptversammlung in Hannover sollen nun die Aktionäre des ehemaligen Monopolisten über die Zusammenlegung von Mobilfunk und Festnetz bestimmen. Formal soll das Festnetzgeschäft aus der Telekom AG ausgegliedert und auf die T-Mobile Deutschland GmbH verschmolzen werden.
Bei der Telekom sieht man die Fusion der beiden Bereiche als eine Reaktion auf die Herausforderungen der Telekommunikationsbranche an. Durch diese Maßnahme erhofft man sich bei der Telekom eine bessere Kundenbindung und höhere Gewinne.

Montag, 26. Oktober 2009

Rabatt auf guten Service

Bei Onlinebestellung erhalten Neukunden 15 Prozent Rabatt auf die monatliche Grundgebühr.

Oftmals hört man lautes Klagen über die Service-Leistungen von Telefon- und DSL-Anbietern. Jedoch beziehen viele Klagende ihr schnelles DSL von besonders günstigen Anbietern. Im Gegensatz dazu erhält die Deutsche Telekom in Tests meist gute Resultate in Sachen Service. Da Service kostet, liegt T-Home bei den Paketpreisen auch relativ weit vorne.
Kunden, die sich dazu entschließen zu T-Home zu wechseln können jedoch jetzt ordentlich sparen. Denn bei Onlinebestellung über onlinekosten.de erhalten Neukunden 15 Prozent Rabatt auf den Paketpreis. Wer also das Paket Doppel-Flat Call&Surf Comfort bestellt, zahlt anstatt dem regulären Preis von 39,95 Euro nur 33,95 Euro monatlich.